Digitale Teilhabe im Alter: Warum Dranbleiben lohnt
Drei von vier Menschen ab 65 sind heute online. Wer noch zögert, ist damit in guter Gesellschaft – und muss nicht alles auf einmal lernen.
Drei von vier Menschen ab 65 sind heute online. Wer noch zögert, ist damit in guter Gesellschaft – und muss nicht alles auf einmal lernen.
Ein kleiner Lautsprecher, der auf Ihre Stimme reagiert: Hier erfahren Sie in Ruhe, wie Sie Ihren Echo Dot mit Strom, WLAN und der Alexa-App verbinden.
Kleine Wortspiele, ein Quiz zum Frühstück, eine Merkliste für zwischendurch: ChatGPT kann in wenigen Sekunden Gedächtnisübungen erstellen, die zu Ihrem Tempo passen.
Ob ein neuer Begriff, ein Stück Technik oder ein wenig Englisch: Mit ChatGPT können Sie sich Dinge in Ihrem eigenen Tempo erklären lassen, so oft Sie möchten.
Eine E-Mail auf Englisch, eine Speisekarte im Urlaub, ein kurzer Text, den man einfach nicht versteht: ChatGPT kann übersetzen und dabei auch gleich erklären, was gemeint ist.
Der Cursor blinkt, aber der richtige Satz will einfach nicht kommen. ChatGPT kann aus ein paar Stichpunkten eine freundliche, klare E-Mail machen, die Sie trotzdem noch selbst prüfen und anpassen.
Einladung zur Jahreshauptversammlung, Protokoll vom letzten Treffen, kurze Erinnerung für die Gruppe: Im Verein fällt ständig irgendein Text an. ChatGPT kann dabei helfen, ohne dass der persönliche Ton verloren geht.
Ein Hochbeet, ein Balkon oder ein paar Zimmerpflanzen: ChatGPT kann beim Planen und Pflegen helfen, wenn man weiß, wie man es fragt. Hier erfahren Sie, wie das ganz konkret funktioniert.
Für jedes Konto ein eigenes Passwort, und irgendwann findet man keins mehr wieder. Ein Passwortmanager kann diesen kleinen Zettel-Chaos in eine ruhige Ordnung verwandeln, wenn man ihn sorgfältig einrichtet.
Eine weinende Stimme, ein angeblicher Unfall, eine dringende Bitte um Geld: So beginnt der Enkeltrick fast immer. Hier erfahren Sie in Ruhe, woran Sie ihn erkennen und wie Sie sich richtig verhalten.